Sind im Gesicht die Knochenstrukturen nicht wunschgemäß ausgeprägt, kann die Wange korrigiert werden, das geschieht mit einer Aufpolsterung.
Dabei wird das Implantat über dem Oberkiefer eingesetzt und oben an den Jochbögen fixiert.
Dazu kann Eigenfett von der Hüfte und Bauch entnommen und eingesetzt werden. Von der Schläfe oder über der oberen Zahnreihe aus kann das Implantat eingeführt werden.
Die Einsetzung von Implantaten bzw. auch die Fixierung an den Knochen muss sehr sorgfältig vorgenommen werden, sonst kann es geschehen, dass eine ungleiche Form des Gesichtes entsteht.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Wangenknochen zu verändern, indem Knochen entfernt, oder Knochen oder Silikon eingesetzt werden. Es können auch Knochenteile vom eigenen Körper (z.B. aus den Rippen) genommen und im Wangenbereich wieder eingesetzt werden. Das Risiko von Abwehrreaktionen wird dadurch vermindert.
In diesem Falle ist es auch sehr empfehlenswert, die Meinung des Chirurgarztes zu befolgen.
Die Älterung umfasst folgende Vorgänge:
- unattraktive Gesichtszüge, wenig Volumen;
- herabhängen der Gesichtszüge
Jede der oben genannten Situationen können folgender Masser verbessert werden:
1. „Füllmaterial"
2. "Straffung"
Die einfachste dieser Behandlungsmethoden ist sicher die Unterspritzung der Wangen. Diese Art der Wangenkorrektur bewirkt jedoch lediglich ein zeitlich begrenztes Ergebnis - je nachdem, welches Füllmaterials verwendet wird, muss die Prozedur daher in bestimmten Abständen wiederholt werden. Faceliftings werden im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose durchgeführt. Der Anästhesist ist vor, während und nach der Operation anwesend und sorgt dafür, dass keinerlei Schmerzen auftreten.






